Dienstag, 20. April 2010

Neue Räume

Endlich, die Ambulanz bekommt eigene Räumlichkeiten.
Zusammen mit dem Familienentlastenden Dienst ziehen
wir in die Enzerstr. 50 . Im Moment ist noch alles Baustelle,
aber wir hoffen, dass wir zum Frühjahr 2011 umziehen können.

Mittwoch, 7. April 2010

Colines Welt hat tausend Rätsel


In diesem Buch wird anschaulich beschrieben auf welche Probleme Kinder und Jugendliche mit Asperger-Syndrom im Alltag manchmal stossen können.

Im Anschluß an die Texte stehen kleine Lerngeschichten (social stories) die alltägliche Fragen beantworten, wie z.B. "Warum muss ich zur Schule gehen?" "Wie verliebt man sich?"

Dienstag, 30. März 2010

Montag, 22. Februar 2010

Bücher zum Ausleihen

Diese Bücher sind in der Ambulanz vorhanden und können von Eltern ausgeliehen werden:

-Arens-Wiebel, Kleines Autismus-ABC
-Attwood, Das Asperger- Syndrom
-Aucouturier, Was bewegt das Kind?
-Autismus Deutschland, Zeitschrift
-Autismus Deutschland, Schulbegleitung für Schülerinnen und Schüler mit Asperger-Syndrom
-Autismus Deutschland, Asperger-Syndrom - Strategien und Tipps für den Unterricht
-Bishop, Mein Freund mit Autismus
-Brauns, Buntschatten und Fledermäuse
-Bundesarbeitsgemeinschaft Hilfe für Behinderte, Frühkindlicher Autismus
-Bundesverband Hilfe für das autistische Kind, Asperger-Autisten verstehen lernen
-Janert, Autistischen Kindern Brücken bauen
- Schneider, Warum Bretter manchmal vor Köpfen kleben - Alltagsleitfaden für Kinder und Jugendliche
- Wilkens, Echt peinlich! Voll daneben! Der Kinder-Knigge

Dienstag, 2. Februar 2010

Fortbildung

Es gibt wie jedes Jahr wieder viele interessante Seminare von Autismus Deutschland e.V. Das Angebot richtet sich an Eltern, Lehrer, Schulbegleiter und Fachleute in Therapiezentren.

http://www2.autismus.de/pages/startseite.php

Montag, 1. Februar 2010

social stories

Diese kleinen Geschichten sollen helfen soziale Regeln und angemessenes Verhalten im Alltag zu verstehen und zu erlernen.


Spielverderber

Wenn ich mit jemand ein Spiel angefangen habe und merke, dass ich verlieren werde, habe ich keine Lust mehr weiter zu spielen.

Wenn ich dann sage, dass ich nicht mehr weiterspielen möchte - bin ich ein Spielverderber - weil ich immer nur gewinnen möchte.

Das ist unfaires Verhalten, weil ich dem anderen nicht gönne, dass er gewinnt. Der andere ist dann traurig weil er nicht weiterspielen kann.

Ich verhalte mich fair, wenn ich das Spiel zuende spiele, auch wenn ich weiß, dass ich verlieren werde.