Dienstag, 30. März 2010
Montag, 22. Februar 2010
Bücher zum Ausleihen
Diese Bücher sind in der Ambulanz vorhanden und können von Eltern ausgeliehen werden:
-Arens-Wiebel, Kleines Autismus-ABC
-Attwood, Das Asperger- Syndrom
-Aucouturier, Was bewegt das Kind?
-Autismus Deutschland, Zeitschrift
-Autismus Deutschland, Schulbegleitung für Schülerinnen und Schüler mit Asperger-Syndrom
-Autismus Deutschland, Asperger-Syndrom - Strategien und Tipps für den Unterricht
-Bishop, Mein Freund mit Autismus
-Brauns, Buntschatten und Fledermäuse
-Bundesarbeitsgemeinschaft Hilfe für Behinderte, Frühkindlicher Autismus
-Bundesverband Hilfe für das autistische Kind, Asperger-Autisten verstehen lernen
-Janert, Autistischen Kindern Brücken bauen
- Schneider, Warum Bretter manchmal vor Köpfen kleben - Alltagsleitfaden für Kinder und Jugendliche
- Wilkens, Echt peinlich! Voll daneben! Der Kinder-Knigge
-Arens-Wiebel, Kleines Autismus-ABC
-Attwood, Das Asperger- Syndrom
-Aucouturier, Was bewegt das Kind?
-Autismus Deutschland, Zeitschrift
-Autismus Deutschland, Schulbegleitung für Schülerinnen und Schüler mit Asperger-Syndrom
-Autismus Deutschland, Asperger-Syndrom - Strategien und Tipps für den Unterricht
-Bishop, Mein Freund mit Autismus
-Brauns, Buntschatten und Fledermäuse
-Bundesarbeitsgemeinschaft Hilfe für Behinderte, Frühkindlicher Autismus
-Bundesverband Hilfe für das autistische Kind, Asperger-Autisten verstehen lernen
-Janert, Autistischen Kindern Brücken bauen
- Schneider, Warum Bretter manchmal vor Köpfen kleben - Alltagsleitfaden für Kinder und Jugendliche
- Wilkens, Echt peinlich! Voll daneben! Der Kinder-Knigge
Montag, 8. Februar 2010
Dienstag, 2. Februar 2010
Fortbildung
Es gibt wie jedes Jahr wieder viele interessante Seminare von Autismus Deutschland e.V. Das Angebot richtet sich an Eltern, Lehrer, Schulbegleiter und Fachleute in Therapiezentren.
http://www2.autismus.de/pages/startseite.php
http://www2.autismus.de/pages/startseite.php
Montag, 1. Februar 2010
social stories
Diese kleinen Geschichten sollen helfen soziale Regeln und angemessenes Verhalten im Alltag zu verstehen und zu erlernen.
Spielverderber
Wenn ich mit jemand ein Spiel angefangen habe und merke, dass ich verlieren werde, habe ich keine Lust mehr weiter zu spielen.
Wenn ich dann sage, dass ich nicht mehr weiterspielen möchte - bin ich ein Spielverderber - weil ich immer nur gewinnen möchte.
Das ist unfaires Verhalten, weil ich dem anderen nicht gönne, dass er gewinnt. Der andere ist dann traurig weil er nicht weiterspielen kann.
Ich verhalte mich fair, wenn ich das Spiel zuende spiele, auch wenn ich weiß, dass ich verlieren werde.
Spielverderber
Wenn ich mit jemand ein Spiel angefangen habe und merke, dass ich verlieren werde, habe ich keine Lust mehr weiter zu spielen.
Wenn ich dann sage, dass ich nicht mehr weiterspielen möchte - bin ich ein Spielverderber - weil ich immer nur gewinnen möchte.
Das ist unfaires Verhalten, weil ich dem anderen nicht gönne, dass er gewinnt. Der andere ist dann traurig weil er nicht weiterspielen kann.
Ich verhalte mich fair, wenn ich das Spiel zuende spiele, auch wenn ich weiß, dass ich verlieren werde.
Montag, 11. Januar 2010
Was reden die denn???
Man benutzt Redewendungen um etwas bildhaft zu umschreiben. Ständig reden Leute über irgendwelche Dinge, die man nicht versteht.
"Man hat ein Brett vorm Kopf"

"Man hat ein Brett vorm Kopf"
"Jemandem einen Bären aufbinden", heißt so viel wie: jemandem etwas offensichtlich Unwahres erzählen, in der Hoffnung, dass er oder sie es glaubt. Woher die Redewendung kommt, weiß man nicht. Aber der Sinn ist klar: Ich kann niemandem einen Bären auf den Rücken binden, ohne dass er es merkt. Jede große Lüge wird irgendwann entdeckt.
Habt ihr vielleicht auch noch eine lustige Idee für eine Redewendung und könnt ein Bild dazu malen?
Donnerstag, 24. Dezember 2009
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